Filmtag

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Der Brief aus der Vergangenheit (2018)

Regisseur: Andrey Epifantsev (Belarus, Minsk)
Im Sumpf im Leningrader Gebiet wird ein alter sowjetischer Panzer gefunden. Unter den persönlichen Sachen ist der letzte Brief des Fahrers an seine Frau. Abschiedsworte geben das Geheimnis des Todes der Panzermannschaft wieder, die über 70 Jahre als Kriegsvermisste galt.

Panzerwagen (2019)

Regisseur: Vadim Kandelinsky (Russland, Smolensk)
Der Große Vaterländische Krieg, das Jahr 1942. Die Sowjetarmee weicht zurück. Drei Aufklärer in der Panzermaschine versuchen auszubrechen. Die Panzermaschine wird von den Blockposten entdeckt und verfolgt. Ein deutsches Räderkettenfahrzeug holt sie ein. Die Russen schießen zurück, der Patronenvorrat ist bald alle. Es scheint, dass sich die Panzermaschine doch von der Verfolgung loslösen wird, doch der Kraftstoff reicht nicht aus…

Brutus (2017)

Regisseur: Konstantin Fam (Russland, Moskau)
Kriegs- und Rassengesetze trennen den Deutschen Schäferhund namens Brutus mit seiner geliebten Hundehalterin. Ein friedliches Haustier wurde in einem Konzentrationslager abgerichtet, um Menschen zu töten.

Mutter (2018)

Regisseur: Abduasim Ilkhamdzhanov, Botyr Abdurakhmanov (Uzbekistan, Taschkent)
Der Krieg ist nicht nur an der Frontlinie, sondern auch im Hinterland, in Uzbekistan. Der Krieg macht keinen Unterschied, ob du Kind, Invalide oder Frau bist. Der Tod kann aber besiegt werden. Man muss nur menschlich bleiben.

Den Fußballspielern des belagerten Leningrad gewidmet (2018)

Künstlerische Leitung: Elena Pilipowskaja
Der Zeichenkurzfilm “Den Fußballspielern des belagerten Leningrad gewidmet“ ist im Mai 2018 in St. Petersburg am Vorabend des Fußballspiels erschienen. Dieses Spiel sollte an das „Fußballspiel des Lebens“ in der belagerten Stadt gedenken. 14 junge Animatoren beteiligten sich an dem Film und haben sehr emotionell die Heldenеtaten der Leningrader dargestellt.

IN RUSSISCHER SPRACHE MIT ENGLISCHEN UNTERTITELN