Kurzfilmtag in Dresden – mit einer Show russischer Aufnahmen über Astronauten gefeiert

Im russischen Zentrum des Deutsch-Russischen Kulturinstituts wurden im Rahmen der Aktion „Internationaler Kurzfilmtag“ die russischen Kurzfilme „Cradle“ und „Path to Heaven“ von der weltweit ersten Filmfirma der Welt, Space Film Industries (SFi), gezeigt.

Eine der Aufgaben der “Cradle” besteht nach Ansicht der Autoren darin, den zuverlässigsten Weg der Raumfahrt und den Charakter der Astronauten zu zeigen. “Cradle” ist kein Dokumentarfilm, aber der Film wurde mit dokumentarischer Sorgfalt gedreht: an realen Raumfahrzeugen der “Rockia and Space Corporation” “Energia”, an Raumfahrzeugsimulatoren in Star City im Cosmonaut Training Center.

Die Filmproduzentin Tatyana Bodrova wurde von Astronauten beraten: Der zweifache Held der UdSSR Alexander Alexandrov und der Held Russlands Yury Usachev. Dank der Freundschaft mit dem Arzt, der nach langen Orbitalexpeditionen die Gesundheit der Astronauten wiederhergestellt hatte, erfuhren wir von diesem wunderbaren Bild, Oleg Tatkov, und mit Hilfe der slawischen Studentin der Technischen Universität Dresden, Vera Grunberger, die die deutsche Übersetzung vorbereitete, konnten wir den Film der deutschen Öffentlichkeit vorstellen. Die Arbeit junger russischer Filmemacher war bei den Dresdnern sehr gut angekommen.

Oleg Tatkov
Oleg Tatkov

Der Film “Path to Heaven” wurde unter Mitwirkung der Mitarbeiter des Zentrums für Kosmonautentraining gedreht. Yu A. Gagarin und das Institut für biomedizinische Probleme der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dies ist der erste russische Dokumentarfilm über Mitbewerber um einen Platz im Kosmonautenkorps. Der Film wurde von Pilot-Kosmonaut, Anton Shkaplerov, Test-Kosmonaut Sergey Zhukov, Bewerber für das Kosmonautenteam Fyodor Girusov, Denis Efremov, Oleg Ivanov, Dmitri Stepanyuk und Yuri Timofeev gedreht.

Auf Einladung des Jugendzentrums der Union der Kinematographen Russlands mit der Unterstützung der Union der Kinematographen Russlands nahmen das Roskulttsentr, die Nationalstiftung zur Unterstützung der Rechteinhaber, Canon und das Deutsch-Russische Kulturinstitut in Dresden an der Allrussischen Aktion “Kurzfilmtag” teil. Das Programm “Stars in einem kurzen Meter” wurde unseren Zuschauern präsentiert, darunter die Filme “No” von Ivan Petukhov, “Bestechung” von Alexei Kharitonov, “In einem fremden Land” von Mikhail Chernykh, “Casting” von Vlad Makeychik und “Ricochet” von Timur Juraev.

 

 

 

 

 

 

Kurzfilmtag 2018
Kurzfilmtag 2018

„Schneesturm“ in Dresden – herzlich willkommen!

Schneesturm

Kunst verbindet – ARTCONNECTSPEOPLE

Der Oktober in diesem Jahr war reif an Theateraufführungen aus Russland. Die Idee, dass die Kunst zum besseren Verständnis verschiedener Kulturen beiträgt, wurde dem Partnerprojekt von Baschkortostan, Deutschland und Niederlande zu Grunde gelegt und den Namen „Kunst verbindet“ gegeben.

2008 wurde das Projekt vom UNESCO Komitee der Russischen Republik Baschkortostan initiiert und konzeptioniert. 2013 wurde dieses Projekt im UNESCO-Hauptquartier in Paris vorgestellt. Es ist eine Netzwerkinitiative deutscher, baschkirischer und niederländischer Bürger. Die Aufführung in Dresden wurde von ДРУЖБА-DRUZHBA Dresden Hochschulgruppe an der TU Dresden unterstützt. Eine herzliche Beziehung verbindet das DRKI mit DRUZHBA, mit Freude haben wir die Aufführung des „Schneesturmes“ von Alexander Pushkin in der St. Pauli Ruine besucht. Die Darstellung der Schauspieler und die Regie des Staatlichen Akademischen Russischen Dramatheater der Republik Baschkortostan kann man nur bewundern! Die Aufführung wurde glänzend vom Amsterdam Consort, das aus baschkirischen und niederländischen Musikern bestand, begleitet.

Ein hervorragender Abend voller Wärme und Freude! Kein Zweifel: Kunst und Kultur bringt Menschen zusammen!

 

Прекрасные Дни российского театра в Дрездене:Русский академический театр драмы из Уфы представил спектакль "Метель" по мотивам повести А.С. Пушкина.Большое спасибо замечательному коллективу и организаторам!Der Oktober in diesem Jahr war reif an Theateraufführungen aus Russland. Die Idee, dass die Kunst zum besseren Verständnis verschiedener Kulturen beiträgt, wurde dem Partnerprojekt von Baschkortostan, Deutschland und Niederlande zu Grunde gelegt und den Namen „Kunst verbindet“ gegeben. 2008 wurde das Projekt vom UNESCO Komitee der Russischen Republik Baschkortostan initiiert und konzeptioniert. 2013 wurde dieses Projekt im UNESCO-Hauptquartier in Paris vorgestellt. Es ist eine Netzwerkinitiative deutscher, baschkirischer und niederländischer Bürger. Die Aufführung in Dresden wurde von ДРУЖБА-DRUZHBA Dresden Hochschulgruppe an der TU Dresden unterstützt. Eine herzliche Beziehung verbindet das DRKI mit DRUZHBA, mit Freude haben wir die Aufführung des „Schneesturmes“ von Alexander Pushkin in der St. Pauli Ruine besucht. Die Darstellung der Schauspieler und die Regie des Staatlichen Akademischen Russischen Dramatheater der Republik Baschkortostan kann man nur bewundern! Die Aufführung wurde glänzend vom Amsterdam Consort, das aus baschkirischen und niederländischen Musikern bestand, begleitet.Ein hervorragender Abend voller Wärme und Freude! Kein Zweifel: Kunst und Kultur bringt Menschen zusammen!https://www.drki.de/2018/10/26/schneesturm-in-dresden-herzlich-willkommen/

Gepostet von Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. / Немецко-Русский Институт Культуры am Mittwoch, 24. Oktober 2018

Wer das Stück nachhören möchte, ist hier herzlich willkommen:

„Tschechow. Heiratsantrag“ in Dresden

Das Theater des Jungen Zuschauers „Nebolshoi Theater“ aus Uljanowsk war am 17. Oktober zu Gast im Deutsch-Russischen Kulturinstitut in Dresden. Die Gastspiele des Theaters wurden dank der Unterstützung des Kulturministeriums der RF ermöglicht und verliefen im Rahmen des Projektes „Harms. Kandinsky. Russische Wurzel – deutsche Spur.“ Dem Publikum in München, Berlin und Dresden wurde der Scherz … weiterlesen„Tschechow. Heiratsantrag“ in Dresden

Marina Zwetajewa Lagerfeuer

„Wellen, Marina, wir Meer! Tiefen, Marina, wir Himmel.“ (Rainer-Maria Rilke) „Wir rühren uns. Womit? Mit Flügelschlägen…“ (Marina Zwetaejwa) Traditionell im Oktober hat das Deutsch-Russische Kulturinstitut zu Ehren der großen russischen Dichterin Marina Zwetajewa das Lagerfeuer veranstaltet. Das Programm des Abends war vielfältig. In einem musikalisch-literarischen Gesprächskonzert wurde die poetische Prosa von M. Zwetaejewa „Mutter und … weiterlesenMarina Zwetajewa Lagerfeuer