Ehrenamtsbörse Dresden

Ehrenamtsbörse_Dresden

Deine Stadt – Dein Ehrenamt
Ehrenamtsbörse 2018. Ein voller Erfolg.

Ehrenamtsbörse_Dresden_4Der Oberbürgermeister Dirk Hilbert ludt am 22. September 2018 alle Dresdnerinnen und Dresdner zur ersten Ehrenamtsbörse der Landeshauptstadt in und um das Neue Rathaus ein.

Rund 100 Organisationen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die in der Stadt ehrenamtlich tätig sind, stellen sich mit Infoständen und zahlreichen Mitmachaktionen vor. Dazu gibt es Beratungsecken zu verschiedenen Themen des Ehrenamtes, zum Beispiel zu Fördermöglichkeiten, rechtliche Fragen und zur Öffentlichkeitsarbeit.

Dabei war natürlich auch das Deutsch-Russische Kulturinstitut Dresden. Das DRKI konnte sich zum einen vielen Bürgern der Stadt vorstellen und zum andern auch Interessierte finden, die zukünftig die Arbeit des Vereins unterstützen möchten. Wir freuen uns auf die neuen Impulse.

Ein voller Erfolg. Vielen Dank an Dirk Hilbert und Kristina Winkler für die großartige Organisation.

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DRKI bestellt Gordian Krahl zum Geschäftsführer

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Zum 1. September 2018 hat Gordian Krahl (34) die Position des Geschäftsführers beim Deutsch-Russischem Kulturinstitut e.V. (DRKI) übernommen. Er leitet damit gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Dr. Wolfgang Schälike, das Kulturinstitut. Gordian Krahl ist seit 2015 Mitglied des Kulturinstituts. Dies direkt nach seinem beruflichen Aufenthalt in Russland, Moskau. Als gebürtigen Sorben aus der Oberlausitz verbinden … WeiterlesenDRKI bestellt Gordian Krahl zum Geschäftsführer

Das Deutsch-Russische Kulturinstitut auf dem Dresdner Stadtfest

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Trotz der Hitze hatte das Dresdner Stadtfest einen Besucherrekord zu verzeichnen. Viele Veranstaltungen wurden im Außenbereich des Sächsischen Landtags, nicht weit vom in 2006 eingeweihten Dostoewskij-Denkmal, durchgeführt. Das DRKI hat neben dem Dostoewskij- Denkmal eine Ausstellung „Russische Spuren in Dresden“ präsentiert. Die Ausstellung erweckte ein großes Interesse von Dresdnern und den Stadtbesuchern. Im Rahmen vom … WeiterlesenDas Deutsch-Russische Kulturinstitut auf dem Dresdner Stadtfest

Die Liveschaltung zu der Präsidentenbibliothek nach Sankt-Petersburg

Das Webinar war dem Thema des fotografischen Nachlasses von S. Prokudin-Gorsky (zum 155. Jahrestag) sowie der Dynastie von Karl Bulla und Söhnen gewidmet. Die Ansprachen an die Teilnehmer der Telekonferenz hielten der Direktor für Außenbeziehungen der Präsidentenbibliothek Alexej Worobjew, der Generalkonsul der RF in Leipzig Andrej Dronow und der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden Dr. Wolfgang Schälike. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Präsidentenbibliothek N. Oskolskaja und O.Golowina sowie der Vertreter der Karl-Bulla-Stiftung für historische Fotografie Y. Swetow sind im Detail auf die Bedeutung des fotografischen Nachlasses von S. Prokudin-Gorsky und der Dynastie von Bulla eingegangen. Prokudin-Gorskis Fotografien sind ein sehr bedeutendes geschichtliches Zeugnis des russischen Reiches kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Seine Motive reichen von mittelalterlichen Kirchen bis hin zu Eisenbahnlinien und Fabriken der damals modernen russischen Industrie. Eines seiner allerersten Bilder zeigt den Schriftsteller Lew Tolstoi.  Karl Bulla gilt als der Begründer der russischen Fotoreportage. Zwischen 1890 und 1900 eröffnete er in St. Petersburg eine Fotoagentur. Zusammen mit seinen Söhnen dokumentierte er politische Ereignisse in Russland.  Die beiden Fotografen haben eine enge Verbindung zu Deutschland. S. Prokudin-Gorsky hat zusammen mit Adolf Miethe an der Farbfotografie geforscht. Karl Bulla, geboren in Preußen, wurde in St. Petersburg ansässig und ist zum “Vater der russischen Fotoreportage” geworden.  Nachfolgend der Ausstellung von Prokudin-Gorsky in 2017 plant das DRKI in diesem Jahr mit Unterstützung der Präsidentenbibliothek eine Fotoausstellung von Karl Bulla und Söhnen in Dresden zu zeigen.