Woher kommt die Energie?

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Im Rahmen des Projekts „Dialog der Zivilisationen“ fand eine Exkursion zum Innovationskraftwerk in Dresden-Reick statt. 6 Einheimische und russischsprachige Migranten erfuhren bei der mehrstündigen Führung viele Hintergründe über die Energieerzeugung in Dresden und speziell in dem Kraftwerk Reick.
Herr Reiche von der DREWAG erläuterte die Geschichte des Kraftwerkstandorts Reick, welches 1877 entstand. 1976 wurde das Heizkraftwerk für die Wärmeversorgung in Dresden in Betrieb genommen, damals noch mit den Brennstoffen schweres Heizöl und Stadtgas. Heute dienen Erdgas und leichtes Heizöl als Brennstoffe in dem Innovationskraftwerk (IKW). Es verbindet konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen. Die Teilnehmer der Exkursion bekamen anhand einer Präsentation die Funktion der Photovoltaikanlage, der Kraft-Wärme-Kopplung, des Wärmespeichers und des Batteriespeichers erklärt. Anschließend besichtigte die Gruppe die Zentrale Warte des IKW, wo die Anlagen überwacht werden. Danach ging es ins Kraftwerk selbst, wo Herr Reiche verschiedene Anlagen erläuterte und die vielen Fragen der Teilnehmer beantwortete. Besonders beeindruckend war der Blick in den Batteriespeicher – Sachsens ersten kommerziellen Batteriespeicher, der als Primärregelanlage für das öffentliche Stromnetz erprobt wird. Außerdem warf die Gruppe einen Blick auf den 200m hohen Schornstein, der dieses Jahr abgerissen werden soll.

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Hauskonzert “Groß und Klein musizieren

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Am 2. April 2017 zeigten Musikschüler und Laienmusiker unterschiedlichen Alters im Rahmen des Konzerts „Groß und Klein musizieren“ ihr Können. Initiatorin des Konzerts war Pianistin und Freundin des Hauses Elena Rubinova, die verschiedene Musikschüler u.a. aus dem Heinrich-Schütz-Konservatorium und talentierte Hobbymusiker für das Konzert gewinnen konnte.

DRKI-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Schälike begrüßte die Gäste. Alle gedachten kurz an den einen Tag zuvor verstorbenen weltbekannten Dichter und langjährigen Freund des Hauses Jewgenij Jewtuschenko.

Es spielten die Töchter von Frau Rubinova Liza (5) und Vera Nikulina (7), die aus Perm stammende Informatikstudentin Anna Tuginova (Saxophon), DRKI-Kulturmanagerin Freyja Ebner (Flügel), die 10-jährige Schülerin des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Michelle Semenow (Saxophon), Elena Rubinova (Flügel), aus Charkov stammende Arzt Roman Rakzin (Akoordeon) sowie Flavia und Elena Berner, beide Schülerinnen am Heinrich-Schütz-Konservatorium bei Tatjana Zenziper (Geige und Klavier).

Das Hauskonzert begeisterte das Publikum sehr und wir hoffen, ein solches Konzert in Zukunft wieder zu veranstalten.

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