• DRKI e.V.

    Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V.

    Zittauer Straße 29
    01099 Dresden

    Tel.:0351 - 801 41 60
    Fax :0351 - 804 75 88
    Mail:drkidresden(at)drki.de

Eröffnung der Wanderausstellung

05.08.09 bis 21.08.09 |  Uhr

Dr. Külz-Ring 19
01067 Dresden

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Wanderausstellung "Volk auf dem Weg. Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland" und "Geschichte der Deutschen in St. Petersburg"


Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.
70188 Stuttgart, Raitelsbergstraße 49, Tel. 0711-166590, Fax 0711-286 4413
e-mail: fischer.russlanddeutsche@t-online.de, www.deutscheausrussland.de
Jakob Fischer, Tel. mobil 0171-4034329

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Wanderausstellung
„Volk auf dem Weg. Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland"
am Mittwoch, 5. August 2009, 18 Uhr
im Rathaus Dresden
Grußwort: Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden (angefragt) 

Musikalische Umrahmung
mit Musik- und Gesanggruppen aus Dresden und Weißwasser
(Moderation: Jakob Fischer)

Einführung in die Ausstellung
zum Thema: "Geschichte und Kultur der Deutschen in Russland/UdSSR/GUS und Integration der Russlanddeutschen in Deutschland" - Jakob Fischer und Josef Schleicher, Projektleiter

Auszüge aus Filmen auf Großleinwand
„Versöhnung über Grenzen - Kurzgeschichte und gelungene Integration"
„Russlanddeutsche zwischen Zuversicht und Vorurteil"

Kulturprogramm mit Musikern und Sängern aus Dresden 

Vorstellung der Bücher
über die Auswanderung aus Deutschland an die Wolga, in die Ukraine (Schwarzmeergebiet, Krim und Wolhynien), Kaukasus, Sibirien sowie das deutsche kirchliche Leben im Russischen Zarenreich, Romane und Erzählungen der russlanddeutschen Schriftsteller.

 Eintritt ist frei! Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen! Über regen Besuch aller Einwohner, ob Alteingesessene oder in den letzten Jahren Zugezogene, würden wir uns sehr freuen.

Eine Veranstaltung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Stuttgart,
unterstützt von der Landeshauptstadt Dresden,
vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut Dresden e. V.,
gefördert vom Bundesministerium des Innern, Berlin.