Unterstützer
Projekte des Deutsch Russischen Kulturinstituts e.V. wurden seit der Vereinsgründung 1993 vom Dresdner Amt für Kultur und Denkmalschutz gefördert. Seit 1998 erhält das DRKI e.V. von diesem städtischen Amt eine institutionelle Förderung.
Das DRKI e.V. aquiriert finanzielle und materielle Mittel für laufende und zusätzliche Projekte. Das Arbeitsamt (bis 2002) bzw. die Arbeitsagentur Dresden sowie die ARGE Dresden finanzieren die Beschäftigung von ABM-, "1-€ Job"- Mitarbeitern und andere Maßnahmen zur Eingliederungsförderung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt. Damit werden zusätzliche, im öffentlichen Interesse liegende, Projekte des DRKI e.V. gefördert und die Arbeitsmarktchancen der zugewiesenen Langzeitarbeitslosen, insbesondere von Migranten aus der ehemaligen UdSSR, wesentlich erhöht. Das Dresdner Sozialamt unterstützt Projekte zur Integration von russischsprachigen Migranten in die deutsche Zivilgesellschaft. Unterstützung erhält der Verein vom Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Städtepartnerschaftsprojekte) und der Ausländerbeauftragten der Landeshauptsadt. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales fördert über TAURIS - Projekte das ehrenamtliche Engagement von Arbeitslosen in der Vereinsarbeit. Unterstützung erhielt der Verein vom Regierungspräsidium Dresden, von der Sächsischen Staatskanzlei, dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie dem Auswärtigen Amt in Berlin (Abteilung für Kultur und Kommunikation) für die Realisierung von einzelnen Vorhaben und "Großprojekten" (Kulturfestivals, Dostojewskij Projekt...). Gemeinsame Projekte wurden mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Moskau sowie dem Generalkonsulat der BRD in St. Petersburg realisiert.
Mit dem "Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur" in Berlin als Einrichtung des Roszarubeshzentr (jetzt Rossotrudnitschestwo) in Moskau hat das DRKI e.V. eine Vereinbarung über die Nutzung der Immobilie (Haus und Garten) für Vereinszwecke abgeschlossen. Diese Vereinbarung sowie die jahrelange enge Zusammenarbeit mit dem Russischen Haus ist die Gewähr für die weitere erfolgreiche Entfaltung des Kulturdialoges. Das Generalkonsulat der RF in Leipzig sowie die Russische Botschaft in Berlin unterstützen den Verein insbesondere bei der Arbeit mit russischsprachigen Mitbürgern und bei der Lösung von Problemen mit Behörden in Russland. Mit dem Kommitee für Aussenbeziehungen und der Kulturverwaltung der Partnerstadt St. Petersburg realisierte der Verein schon mehrere gemeinsame Projekte. Die Moskauer Regierung unterstützt die Arbeit des Vereins über ihr Kommitee für Telekommunikation und Massenmedien durch die Bereitstellung von neuen Literaturerzeugnissen. Das Moskauer Haus der Landsleute unterstützt die Arbeit des Servicebüros und der Vereinsbibliothek.
Neben der Unterstützung der Vereinsarbeit durch kommunale und staatliche deutsche und russische Einrichtungen hat der Verein gute Erfahrungen für Projektförderung durch öffentliche deutsche Stiftungen und neuerdings auch mit russischen Stiftungen gesammelt. Insbesondere seien erwähnt: die Stiftung West Östliche Begegnungen (SWÖB), Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, das Jugendprogramm Zeitensprünge der Stiftung Demokratische Jugend, Jurij Dolgorukij Stiftung der Moskauer Regierung sowie die Stiftung "Russkij Mir".
Viele Projekte des DRKI e.V. würden ohne einer finanziellen Unterstützung von Sponsoren und Spendern nicht realisiert worden sein. Der Hauptsponsor für das Dostojewskij Denkmal in Dresden war eins der wichtigsten sächsischen Unternehmen: die VNG - Verbundnetz Gas AG, Leipzig; für die "Dostojewskij Tage 2006" erhielt das DRKI e.V. eine größere Summe von ZGG GmbH in Berlin (jetzt GAZPROM Germania). Die Ostsächsische Sparkasse Dresden, AMD Saxony, Unternehmerverband Sachsen, BBO Bildungs- und Beratungsgesellschaft für Osteuropa mbH, Infineon Technologies Dresden GmbH&Co. OHG, c-macs publishingservice, Hornbach Baumarkt Dresden u.a. sächsische Unternehmen haben mit unterschiedlichen Beträgen die Vereinsarbeit unterstützt - es war immer eine Auszeichnung und Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder für interessante und wichtige Projekte.
Wesentliche Stützen der Vereinsarbeit sind das Engagement der Vereinsmitglieder sowie die Sach- und Geldspenden von Privatpersonen. Es ist gegenwärtig nicht möglich alle Personen namentlich aufzuzählen, aber an dieser Stelle soll allen Helfern gedankt werden.