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Film "Krieg und Frieden"

13.12.08 bis 14.12.08 |  Uhr

Junghansstr. 1-3
01277 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 4887201


Nach dem Roman von Lew Tolstoi
Samstag, 13.12.08 - Teil 1 um 17.00 Uhr; Teil 2 um 20.30 Uhr
Sonntag, 14.12.08 - Teil 3 um 15.00 Uhr; Teil 4 um 18.00 Uhr

UdSSR, 1965 bis 1968
Regie: Sergej Bondartschuk

Am 14.12.08 ging das Festival der russischen Literaturverfilmungen zu Ende

Als Abschluss dieses Festivals zeigten die Technischen Sammlungen Dresden die Verfilmung des Literaturwerks „Krieg und Frieden", welches unter der Regie von Sergej Bondartschuk entstand.
Die Technischen Sammlungen Dresden präsentierten eine Ausstellung von verschiedenen Foto-und Kinogeräten, die in Dresden entstanden sind. Die Geräte, die in der sächsischen Hauptstadt produziert wurden, werden noch heute in Russland verwendet.
Dieses Festival wurde von Anfang an vom DRKI unterstützt.
Wir waren an der Auswahl der Filme beteiligt, haben Werbung gemacht und haben versucht, eine russische Atmosphäre zu schaffen, die ohne echte russische Gerichte nicht entstanden wäre. Den Zuschauern wurden legendäre sowjetische Filme vorgestellt: "Tabor uchodit v nebo", „Sudba tscheloveka", „Proschanie s metöroi", und „ Kalina krasnaja".
Anlässlich des 80. Jubiläums des berühmten Schriftstellers Tschingis Aitmatow wurde der Film „Das weiße Schiff" gezeigt, welcher der gleichnamigen Erzählung nachempfunden ist. Zu jedem Film gab es eine kleine Einführung, die den deutschen Zuschauern die Produktion des Filmes erzählte. Große Hilfe hat uns das Archiv des DRKI geleistet, wo viele interessante Unterlagen „über russische Spuren in Sachsens Hauptstadt" gesammelt sind. Im DRKI wurde eine Fotoausstellung über das Leben von Tschingis Aitmatow und seine Werke gezeigt, auch über seinen Besuch im Institut.
Währenddessen wurde der oben genannten Film im Saal des DRKI auf Russisch für die Landsleute gezeigt. Das deutsche Publikum mag klassische sowjetische Filme, der volle Saal bewies dies. Wenig bekannt sind gegenwärtige russische Filme. Wir hoffen, dass wir mit der Hilfe des Russischen Filmarchivs diese Lücke ausfüllen können.